Weiter ging die Reise nach Las Vegas. Aber bevor wir unser Glück dort versuchen konnten, hatten wir noch eine lange Autofahrt (6,5 h) durch die Wüste vor uns.
Der Joshua Tree National Park, der ca. auf halber Strecke nach Vegas lag, eignete sich optimal für eine Pause. Kurz die Beine vertreten, etwas gegessen und einen Erdbeersmoothie nach Ankunft im Touristen-Infozentrum, ging die Fahrt durch den Park auch schon los. Auf einer Fläche von rund 2.225,8 km² kann man sich die betenden Bäume = Joshua Trees ansehen. Auf unserer 1,5 stündigen Autotour durch den Park haben uns vor allem die Steinformationen beeindruckt. Ihr fragt euch wer die Steine dort so zusammengetragen hat?! Die sind ganz einfach dadurch entstanden, dass Magma an der Erdobefläche abgekühlt und durch jahrelange Erosionen freigelegt wurde. Auch die San Andreas Verwerfung haben wir dort entdeckt.
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Sehr müde in Vegas angekommen, haben wir dann eine super Überraschung im Hotel erlebt: statt eines einfachen Zimmers haben wir ganz einfach mal so die King Suite im Hotel Planet Hollywood bekommen! Wie ihr euch vorstellen könnt, war die Müdigkeit plötzlich verschwunden und wir konnten unser Glück für die kostenlose Aufwertung kaum glauben. Neben Bar, Ledercouch im Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer, 2 Bädern (mit einem wären wir wohl nie ausgekommen
) und einer riiiiesen Badewanne mit Blick auf Vegas, haben wir auch noch jede Menge Star-Artikel im Zimmer gehabt: zB ein Kleid von Kathrine Hepburn, ein Anzug von Humphrey Bogart… Natürlich war auch der Blick aufs Paris, Bellagio mit seinem berühmten Brunnen, Caesars Palace und Mirage nicht von schlechten Eltern. unser Ausblick:
Mit unserer Suite mitten im Geschehen mussten wir natürlich alle wichtigen Hotels erkunden: Bellagio, Caesars Palace, Paris, Flamingo, Mirage, Planet Hollywood, Harrahs, MGM, New York New York, Luxor, Excalibur, Mandalay Bay, Circus Circus, Stratosphere Tower… und jedes einzelne natürlich mit großem Casino – in dem man sich erst mal durchschlängeln muss, um zu den eigentlichen Attraktionen im Hotel zu gelangen: Theater, Löwengehege, Aquarien, nachgebaute Städte, Shops, Restaurants, Stripclubs und natürlich Kapellen um zu heiraten…. kein Wunder dass wir am 2. Tag über 15 km gelatscht sind – man muss ja alles anschauen, wenn man schon mal dort ist. Wie zum Beispiel auch den berühmten Magier Lance Burton. Den Jackpot haben wir zwar leider nicht gewonnen, dafür aber sehr viele Eindrücke bekommen. Alles in allem: Las Vegas ist eine sehr beeindruckende Stadt und das mitten in einer großen Wüste!!

































































